Radiobeiträge Gesellschaft

Mit A Tale Of Golden Keys

Musiksendung
Dienstag, 20. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Eine der großartigsten Bands jemals überhaupt aus der Region veröffentlichen ihr neues Album: A Tale Of Golden Keys. Und wir haben eine Stunde nur für sie! Mic drop! Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net.

Interview zum NSU Tribunal von Özgür Radio

Toleranz fördern
Montag, 19. Oktober 2020
AutorIn: Stoffwechsel
Stoffwechsel
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Bis heute ist die Aufklärung des NSU Komplexes weit davon entfernt lückenlos zu sein.
Die Verbindungen von Verfassungsschutz, die Mittäter und MitwisserInnen. Vieles liegt im verborgenen, geschweige denn gibt es ein Verurteilung für die TäterInnen.
In unserer Sendung Özghur Radio hatte Ali zwei Menschen vom
NSU Tribunal eingeladen.
Das Tribunal soll dabei helfen, den Opfern des NSU aber auch von Rassismus im allgemeinen eine Stimme zu geben:

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"Es ist auch unsere Geschichte": Die Mittelmeermonologe im Kulturforum Fürth

Kunst, Kultur, Medien
Samstag, 17. Oktober 2020
AutorIn: Bernadette Rauscher
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123.663 Menschen. Das sind mehr als Erlangen Einwohner hat. 123.663 Menschen sind im vergangenen Jahr über das Mittelmeer geflohen. Der tödlichsten Fluchtroute der Welt. Mit den Mittelmeermonologen hat Theatermacher Michael Ruf und sein Team "Wort und Herzschlag" diese abstrakte Zahl mit Leben gefüllt. 

Mit Songlines, Vol. 2

Musiksendung
Freitag, 16. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften 2.0
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Songlines geht tatsächlich in die zweite Runde! Das schöne Konzept, eine bespielte Busline zwischen den Kulturläden für einen Tag zu etablieren, hat ja im letzten Jahr schon unsere Herzen gewonnen, und jetzt, unter den verschärften Corona-Bedingungen, stecken die MacherInnen von N2025 und dem KUF nicht auf, und haben ein Corona-Sicheres Programm auf die Beine gestellt, das von "Die Gartenstadt tanzt" bis zum Chor des Staatstheaters, von The Elephant Circus über Janet M. Christel & Band und Hanna Sikasa bis Ferge x Fisherman reicht. Sehr schön, da sind wir natürlich auch wieder dabei! Und wir haben mit Peter Corell von KUF (Experte, wenn es um die Kulturläden und die Partizipation im Projekt geht) und Sandra Song (von N2025 und für das Projekt Songlines zuständig sowie für die Themen Partizipation und Kulturläden) die perfekten Interviewpartner und – partnerin. Montag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net

"Am Anfang haben wir noch gelacht "- Der goldene Aluhut über das 'Verschwörungsjahr 2020' und die preisgekrönten Verschwörungstheorien des Jahres

Gesellschaft
Freitag, 16. Oktober 2020
AutorIn: Bernadette Rauscher
Stoffwechsel
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Was haben Donald Trump, die Bildzeitung, oder das Zentrum für geistiges Heilen gemeinsam? Gut, sie alle sind – vorsichtig ausgedrückt - ziemlich fragwürdig in ihren Ansichten. Am 30. Oktober wird ihnen aber auch eine gemeinsame Ehre zuteil: In Neukölln werden sie mit dem goldenen Aluhut 2020 ausgezeichnet.

Gedenkkundgebung zur Jährung des Anschlags von Halle

Gesellschaft
Mittwoch, 14. Oktober 2020
AutorIn: Bambule
Bambule
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Am 9. Oktober 2020 jährte sich der rechtsterroristische Anschlag und versuchte antisemitische und rassistische Massenmord von Halle zum ersten Mal. Bei dem Anschlag wurden Jana L. und Kevin S. ermordet, mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Weitere 52 Menschen, die sich zum Gebet an Jom Kippur in einer Synagoge versammelt hatten, entkamen dem Täter nur, da die über Spenden finanzierte Sicherheitstüre standhielt. In Erlangen fand anlässlich des Jahrestages eine Gedenkkundgebung statt, organisiert von der Gruppe Antithese, dem Erlanger Ausländer- und Integrationsbeirat und der Initiative Kritisches Gedenken Erlangen e.V.

Bambule war vor Ort und hat die Redebeiträge mitgeschnitten.

Trotz Druck durch japanische Regierung: Berliner Statue für „Trostfrauen“ in Japans Militärbordellen bleibt stehen

Politik
Mittwoch, 14. Oktober 2020
AutorIn: Heike Demmel
Stoffwechsel
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Sie werden „Trostfrauen“ genannt oder auch: „Comfort women“: Hunderttausende Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs in japanische Militärbordelle verschleppt wurden. Als für sie in Berlin eine Statue errichtet wurde, intervenierte die japanische Regierung. Was wird aus der Statue?

Mit Leiden

Musiksendung
Dienstag, 13. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Die Leiden sind zurück, mit einem neuen Album auf Bekassine Records. Und da wir Leiden ja so lieben, freuen wir uns, dass wir einen Platz in unserer Sendung gefunden haben! Leiden über sich selbst: "Leben, lieben und leiden lassen. Der Dreck auf den schönen Dingen des Lebens ist die Nahrung, die wir krachend verdauen um Musik auskotzen zu können." YEAH! Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radi Oz 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net

Das Quartier u1 - geht in die nächste Runde

Kunst, Kultur, Medien
Dienstag, 13. Oktober 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Stellt Euch vor, Ihr dürft die Stadt nach Eurem Willen und Euren Bedarfen formen. Was würdet Ihr ändern? Und wie würdet Ihr es angehen?
Das Quartier U1 geht in die nächste Förderungsrunde und noch bin Anfang November können Projekte eingereicht werden.
Wie es geht und was zu beachten gibt erzählt uns Simona vom Quartier:

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Zwischen Rembetiko und Moderne

Musiksendung
Montag, 12. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Musik spezial
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Nach langer Zeit mal wieder ein Musik-Spezial der Lokalen Leidenschaften. Bereits in den "Songs of Confinement" haben wir Stefan Ebertsch Miniaturen gespielt, und daraus entstand die Idee, mal genauer auf die das Rembetiko zu schauen. Denn: das Rembetiko hat aufgrund seiner Geschichte einen aktuellen Bezug zur Flüchtlingskrise - wurde es doch ursprünglich von Einwanderern in die Griechische Musik eingebracht, und erzählte so die Geschichten der Ärmsten der Armen. Stefan Ebertsch aus Nürnberg hat die Thematik aufgenommen, und kleine Miniaturen komponiert, die von großartigen noch-Nürnberger Klaus Jäckle wunderbar eingespielt wurden. Da dies so spannend in unsere Zeit passt, hat Stefan dieses Musik Spezial konzipiert, und gemeinsam mit Andreas von den Lokalen Leidenschaften vertont. Stefan spannt den Bogen von den Anfängen des Rembetiko, über seine eigenen Miniaturen, bis hin zum großen Mikis Theodorakis und seinem America Insurrecta! Nebenbei: durch die derzeitige Coronakrise verschärft sich das Leid vieler Flüchtlinge, deren Schicksal denen der Rembetiko-Musik*innen so ähnelt. Mit dem Verkauf einer CD mit seinen Minituren gehen deshalb 5 € (!) an das AVICENNA Kultur- und Hilfswerk e.V., das aktive Hilfe für Flüchtlinge vor Ort in u.a mit Schulprojekten in Moria/Griechenland leistet. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, Mitternacht bis 2 Uhr am Morgen, Musik Spezial, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net

Mit ph4nt

Musiksendung
Samstag, 10. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften 2.0
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ph4nt. veröffentlicht seine Songs unter Creative Commons. ph4nt. ist bunt. ph4nt. macht electro-clash. ph4nt. hat im Oktober unsere bisher letzte K-Session bestritten. Jetzt ist er mit neuem Album wieder da - und wir sind total gespannt! Montag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net.

Warnstreik am Nordklinikum und Nürnberg Stift

Wirtschaft
Freitag, 09. Oktober 2020
AutorIn: Philip Cichon
Stoffwechsel
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Zurzeit laufen die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Da die Arbeitgeberseite weiterhin nur eine Nullrunde anbietet kommt es nun vielerorts zu Warnstreiks. So auch am 8. Oktober 2020 am Klinikum Nord und am Nürnberg-Stift. Spätestens durch die Corona-Krise wurde die Systemrelevanz der Arbeitenden im Pflegesektor offensichtlich. Doch auch schon vor Corona war der Pflegenotstand da. Groß ist deshalb der Unmut in den Belegschaften des Klinikums und des Nürnberg Stifts angesicht der Angekündigten Nullrunde.

Haftstrafen ohne Bewährung weil: Polizei angeschrien

Recht- und Regierungssystem
Freitag, 09. Oktober 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Wegen einer Auseinandersetzung zwischen Parknutzer_innen und Polizei auf dem Jamnitzer Platz in Nürnberg im Juni 2019 wurde diesen Herbst vor dem Amtsgericht Nürnberg verhandelt. Der Vorwurf: Widerstand gegen die Staatsgewalt. Der Prozess offenbarte einen politisch motivierten
unbedingten Verurteilungswillen, der auf Kosten der Wahrheitsfindung durchgesetzt wurde. Einer der beiden Angeklagten wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 6 Monaten verurteilt, der andere zu einem Jahr und 3 Monaten. Beide Freiheitsstrafen wurden nicht zur Bewährung ausgesetzt.
Den beiden Angeklagten wurde vorgeworfen, am 28.6.2019 am Jamnitzer Platz einer weiteren schikanösen Polizeikontrolle, gemeinsam mit vielen anderen Nutzer_innen des Platzes, ein frühzeitiges Ende beschert zuhaben – und das lediglich mit verbalen Unmutsbekundungen.
Polizeizeug_innen und Staatsanwalt waren sich einig, dass es zu keiner Anwendung von Gewalt kam. Die eingesetzten Beamt_innen wurden nicht einmal berührt. Auch in der Pressemitteilung der Polizei zu eben jenem Tag war lediglich von „lauter Ruhestörung“ die Rede. Nichtsdestotrotz wurde das Ereignis im Nachhinein von Polizei und Medien zu einem Versuch der Errichtung von „rechtsfreien Räumen“ stilisiert.
Im Prozess hat sich herausgestellt, dass dieses Konstrukt auch von Staatsanwaltschaft und Gericht übernommen wurde. Selbst der Staatsanwalt gab in seinem Plädoyer zu, dass es eher um die Verurteilung der Meinung der Angeklagten gehe, als Sachverhalte und Wahrheit aufzuklären. In seinen Augen sei es grundsätzlich nicht in Ordnung, sich der Polizei gegenüber ablehnend zu verhalten und dies laut zu äußern. Dies müsse mit der vollen Härte des Staates bestraft werden. Da waren Fragen der Sachaufklärung und der Wahrheitsfindung offensichtlich nicht mehr sehr wichtig.
Die Beweisaufnahme wies riesige Lücken auf, die Identifizierungsmethode war im besten Fall lückenhaft, insbesondere die dubios zusammengestellten Wahllichtbildvorlagen zeugten von dem Wunsch, den Verdacht manipulierend auf die Angeklagten zu lenken. Die Verteidigung beklagte, dass potentiell entlastende Zeug_innenaussagen in der Akte fehlen würden. Noch deutlicher: Ein entlastender Zeuge erklärte vor Gericht, dass einer der beiden Angeklagten an diesem Tag nicht einmal anwesend gewesen war. Diese Aussage wurde von Staatsanwaltschaft und Richter als weniger wert eingeschätzt, als die Aussage einer Polizeipraktikantin. Diese konnte sich recht detailliert an das Aussehen eines an dem Vorfall beteiligten erinnern. Obwohl diese Beschreibung eigentlich so gut wie überhaupt nicht mit dem Aussehen des Angeklagten übereinstimmt, wurde er dennoch verurteilt. Diese Zeugin war auch die einzige, die den schließlich zur höheren Strafe Verurteilten gesehen haben will. Bezüglich des anderen Angeklagten sagten die polizeilichen Zeug_innen – in teils identischen Formulierungen – übereinstimmend aus, er hätte gewusst, wie weit er gehen kann und er hätte die Beamt_innen lediglich angeschrien. Das Anschreien von Polizeibeamt_innen möchte das Amtsgericht Nürnberg aber mittlerweile mit Haftstrafen ohne Bewährung ahnden.
Der Prozess wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft mit Hilfe der Staatsschutzpolizei äußerst politisch geführt. Dies machte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer selbst noch einmal deutlich.
Der Verfolgungs- und Verurteilungswille war enorm. Die Verurteilung der beiden Angeklagten und die Strafmaße stellen ein Skandalurteil jenseits von Gut und Böse dar. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.
Bei einer Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude begleiteten 30 Teilnehmer_Innen den Prozess solidarisch. Für den Abend wurde zu einer Spontandemo im Stadtteil Gostenhof aufgerufen.jaminitzer-ganz_

Gegen das Vergessen: Mord an Klaus Peter Beer jährt sich zum 25. Mal

Gesellschaft
Mittwoch, 07. Oktober 2020
AutorIn: Bambule Redaktion
Bambule
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Klaus Peter Beer wurde am 07. September 1995 von den zwei Amberger Neonazis Dieter Müller und Richard Lorenz bewusstlos geschlagen und getreten. Anschließend warfen sie ihr hilfloses Opfer in die Vils, wo der gebürtige Amberger ertrank. Der Grund für seine Ermordung war allein seine Homosexualität und dass er nicht in das faschistische Weltbild seiner Mörder passte. Durch den sogenannten Vilsmord machte Amberg bundesweit Schlagzeilen. In Amberg selbst geriet der Mord schnell in Vergessenheit. Der Umgang der politisch Verantwortlichen der Stadt ist bis heute geprägt von einer Politik des Ignorierens und Verdrängens.

... und immer noch fordern wir Aufklärung...

Gesellschaft
Mittwoch, 07. Oktober 2020
AutorIn: Bambule Redaktion
Bambule
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Enver Simsek, wurde am 09.09.2000 an seinem Blumenstand in der Liegnitzer Straße durch mehrere Schüsse schwer verletzt. Zwei Tage später verstarb er im Alter von 38 Jahren im Südklinikum in Nürnberg. Er wurde zum ersten Mordopfer des NSU.

Mit Dato Alaplaya

Musiksendung
Dienstag, 06. Oktober 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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Von Code Canary über Space Shuttle und Sad Demons bis zum Solo-Projekt als Dato Alaplaya: wir haben uns natürlich sehr gefreut, als er mit einem überraschenden Auftritt im Desi-Biergarten diesen Sommer wieder auf der Bildfläche erschien. Und natürlich müssen wir uns als Erste um die neuen Songs kümmern, Live im Studio und die ersten, professionellen Aufnahmen. Tolle Sendung! Donnerstag, 20 Uhr, Lokale Leidenschaften, Radio Z 95,8 MHz, DAB+ und www.radio-z.net

Stunde 1: Braubeviale Stunde 2: IENA

Wirtschaft
Montag, 05. Oktober 2020
AutorIn: Chris Bellaj
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Braubeviale 2019    IENA 2019

Mahnwache vor dem Nordklinikum

Recht- und Regierungssystem
Montag, 05. Oktober 2020
AutorIn: Maggie Bernreuther
Stoffwechsel
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Im Rahmen der Taifrunde des öffentlichen Dienstes, werden die Beschäftgten des Klinikums Nürnbger am 8. Oktober zum Warnstreik aufgerufen.
Hierfür hat verdi eine Notdienstvereinbarung vorgelegt um möglichst allen Beschäftigten die Teilnahme am Streik zu ermöglichen und trotzdem die Versorgung der Patient*Innen zu gewährleisten.

Diese Notdienstvereinbarung hat das Klinikum schlicht und ergreifend nicht unterzeichnet und ein eigenes, undurchsichtiges Papier vorgelegt, das laut verdi so nicht akzeptabel war.
Diese Verzögerung bringt nun die Beschäftigten in ein Dilema.
Nehmen sie ihr Recht zum Streik wahr, oder lassen sie sich vom Arbeitgeber in die Arbeit zwingen.

Vor dem Klinikum steht noch bis einschließlich Mittwoch von 12:00 - 15:00 Uhr eine Mahnwache.

Hier war Maggie Bernreuther und hat mit Joanna Torsberg von verdi und mit Josephine Andrea Weißenberger von der Initative Gesundheit statt Profitgesprochen:

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#MusicToo #3 - Mit Eve Herzing

Musiksendung
Mittwoch, 30. September 2020
AutorIn: Andreas
Lokale Leidenschaften
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#musictoo No.3: Lisa im Gespräch mit Eve Massacre a.k.a. Eve Herzing über Musik, Kollektivarbeit und die Frage, ob die Szene mehr Feminismus braucht. Bloggerin, DJ, Veranstalterin, Künstlerin: Eve kennt und gestaltet die Szene wie kaum eine andere. Zwischendurch: Musik, kuratiert von und mit Eve! Donnerstag, 20 Uhr, Radio Z 95,8 MHz, www.radio-z.net, DAB+

Zu Besuch im Warehouse, bei Artesano in Villingen-Schwenningen

Gesellschaft
Dienstag, 29. September 2020
AutorIn: Chris Bellaj
Lost And Found
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unterwegs in villingen-schwenningen bei el ron del artesano. mit inhaber sebastian lauinger im gespräch.